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PHYSIK  BEWEIST  SPRENGUNG


„Warum schweigen gute Menschen zum 11. September?“



Teil 12: Signalerkennungstheorie


von Frances T. Shure               


Aus: http://www1.ae911truth.org/en/news-section/41-articles/925-why-do-good-people-become-silent-or-worse-about-911-part12.html

Übersetzung Andreas Bertram-Weiss



Die Untersuchung, wie weit Individuen sich bei der Entscheidungsfindung auch hinsichtlich der psychologischen Faktoren unterscheiden, die jenen Entscheidungen zu Grunde liegen, führte zur Theorie der Erkennung von Signalen.[1]


Fast alle menschlichen Entscheidungen werden in einer Umwelt aus Unsicherheit getroffen.

Alle Stimuli, sowohl äussere wie innere, die Unsicherheit erzeugen, werden „Lärm“ genannt. Um die Realität genau wahrzunehmen, müssen wir fähig sein, ein „Signal“ inmitten des zerstreuenden Lärms zu erkennen.

Je mehr Lärm sich dort befindet, desto schwerer ist es, das Signal zu entdecken.


Ein Beispiel: Sie halten Ausschau nach einer Person (Signal) in einem überfüllten Raum.

Wenn dort 100 Menschen in dem Raum sind (äusserer Lärm), ist die Wahrscheinlichkeit, sie zu erspähen, viel grösser als wenn dort 1’000 Menschen sind (grösserer äusserer Lärm).

Wenn Sie erschöpft sind (innerer Lärm) oder die Person als unangenehm ansehen (innerer Lärm), dann wird es für Sie schwerer, sie zu finden.


Wie passt diese Theorie zu der Frage, warum Menschen zu den Informationen schweigen, die ihnen von den 9/11-Skeptikern vorgelegt werden?


Lassen Sie uns annehmen, Sie glauben an die offizielle Geschichte über den 11. September.

Sie treffen einen Freund auf einer sehr belebten Party. Die Musik ist laut. Beim Abendessen erzählt er Ihnen, dass er meint, 9/11 sei eine False-Flag-Operation gewesen.

Er zieht sein Smartphone aus seiner Tasche und zeigt Ihnen WTC Gebäude 7, wie es in den eigenen Grundriss fällt. Er erzählt Ihnen, dass 2.25 Sekunden dieses Einsturzes (was acht Stockwerken entspricht) mit der Beschleunigung des freien Falls geschahen, und dass dies nur durch Sprengstoffe erklärt werden kann, die sich durch Stahlsäulen schneiden. Sie mögen und respektieren diesen Freund, so sind Sie offen für sein Signal.

Aber können Sie es deutlich genug vernehmen, um davon in Ihrer Entscheidung beeinflusst zu werden, was die Realität sei?


Der „äussere Lärm“ ist nicht nur die Zerstreuung der Party-Teilnehmer und die laute Musik, es ist auch der offizielle Mythos über den 11. September, der andauernd von den Medien in unzähligen Weisen wiederholt wird.

Zusätzlich erhalten Sie mindestens 100 E-Mails pro Tag über eine Unzahl von Themen, und Facebook-„Likes“ und Texte (werden sie jemals eine Ende nehmen?!). Und als Gipfel von alledem werden Sie mit der Nachricht bombardiert, dass gerade ein weiterer Amoklauf von einem durchgeknallten Jugendlichen geschehen sei.


Der „innere Lärm“ beinhaltet unsere psychologische Fähigkeit, negative Informationen über die Weltsituation aufzunehmen, wie auch unseren Energie-Level, unser Glaubenssystem, unsere Empfänglichkeit für soziale Normen, unseren Grad an Erziehung zur Fähigkeit im kritischen und wissenschaftlichen Denken sowie unsere Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.


Je grösser der äussere und innere Lärm, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass wir genau das eine Signal von unserem Freund entdecken.

Aber selbst wenn wir das Signal über WTC 7 wahrnehmen, können wir im Doppeldenken befangen sein (vgl. diesen Begriff von Orwell in Teil 4), das einen Anschein von Ordnung und Zurechnungsfähigkeit aufrecht und mit dem man sich „einfügen“ und die Auseinandersetzung mit unseren Kernglaubenssätzen und deren Veränderung vermeiden kann. So z. B. die Auseinandersetzung mit der Vorstellung „Funktionäre in unserer Regierung mögen lügen und schlimme Dinge tun, aber sie würden niemals eine solch aussergewöhnliche Täuschung mit solch verheerenden Konsequenzen inszenieren.“

Die kurze Darstellung oben beschreibt für viele von uns unseren modernen mit Informationen überladenen amerikanischen Lebensstil.


Gleichwohl in der bereits (in Teil 11) erwähnten Scripps Howard Umfrage von 2006 sagten 36% der Antwortenden, dass es „sehr wahrscheinlich“ oder „ziemlich wahrscheinlich“ sei, dass bestimmte Bundespolitiker entweder an den Angriffen auf das World Trade Center und das Pentagon beteiligt waren oder nichts unternahmen, um diese zu verhindern. [2]

Mit anderen Worten, bereits 2006 hinterfragte ein Drittel der Amerikaner/innen die offizielle Erzählung von 9/11!


In der Tat war dies mehr als nur eine Hinterfragung der offiziellen Erzählung. Sie gingen von der Wahrscheinlichkeit aus, dass einige Regierungsvertreter in einem gewissen Maße daran teilnahmen, selbst wenn diese Teilnahme nur darin bestand, zuzulassen, dass die „Angriffe auf Amerika“ geschehen konnten.


Was bedeutet der Erfolg der Skeptiker von 9/11, dass sie die Öffentlichkeit so weitreichend aufgeklärt haben?

Wahrscheinlich zeigt er an, dass der Beweis, der aufzeigt, dass wir über den 11. September belogen worden sind, in der Tat ein sehr starkes Signal gewesen ist - stark genug für ein Drittel der Amerikaner/innen, um ihn zu erkennen, trotz der pausenlos ratternden Propaganda-„Lärmmaschine“, die endlos die offizielle Erzählung ausspuckt.


Wenn wir diesen Lernerfolg anerkennen, sollten wir uns auch dessen bewusst sein, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, deren Leben mit solch überwältigenden Herausforderungen angefüllt ist, dass ihre Kapazität, irgendeine auch nur bereichernde und hoffnungsvolle Information aufzunehmen, überaus enge Grenzen gesetzt sind.


Zum Beispiel beantwortete eine Freundin meine E-Mail über das Engagement für die Wahrheit vom 11. September damit, dass sie über das Wetter und andere diverse Neuigkeiten schrieb. Enttäuscht stupste ich sie mit einer weiteren E-Mail an:

„Aber was denkst du über den Beweis von 9/11, den ich in meiner vorigen E-Mail erwähnte?“

Sie antwortete: „Am Tag vor dem 11. September hatte ich ein solch hellseherisches Ereignis .... Ich war so aufgeregt und verwirrt, dass ich dachte, ich hätte einen Schlag bekommen... niemals fühlte ich mich in meinem Leben emotional so aufgewühlt.... Ich hatte diese Erlebnisse, so achte ich auf mich, dass ich nicht zu sehr hineingezogen werde, sonst könnte mein Körper das nicht überleben. Ich bekomme auch schnelles Herzklopfen, das sie nicht diagnostizieren können, aber wir bewältigen es mit verschiedenen Medikamenten. ...“

Natürlich habe ich aus Respekt vor ihrem Zustand all meine Versuche eingestellt, sie über den 11. September aufzuklären.


Ein weiteres Beispiel: Zwei Freunde erzählten mir, dass sie sich mit einem guten Freund von ihnen unterhielten, der wegen einer manisch-depressiven Erkrankung in medizinischer Behandlung war. Ihr Freund hatte gerade sein Geschäft verloren und sah sich ernsten familiären Problemen gegenüber:

„Er deutete an, dass er die offizielle Erzählung über den 11. September glaube. So erzählten wir ihm über WTC 7, über den symmetrischen freien Fall und warum dies nicht ohne eine vorbereitete Sprengung geschehen kann. Er erwiderte dies für ein paar Sekunden mit einem leeren Blick, dann sagte er: ,Ihr wisst, es ist zur Zeit für mich nicht so passend, darüber gerade jetzt nachzudenken.' Dies war so ehrlich, und unnötig zu sagen, dass wir dieses Thema sofort fallen liessen.“


Manchmal sind diese überwältigenden Herausforderungen nicht so deutlich sichtbar, aber wenn wir gut eingespielt sind, wird unsere Sensibilität es uns ermöglichen, zu entdecken, dass es aus einem (uns) unbekannten Grund einen „inneren Lärm“ gibt, der eine Person davon abhält, unsere Signale über die Wahrheit von 9/11 zu hören.

Ob Menschen nun überfordert sind oder nicht, viel leichter können sicherlich diejenigen das Signal der 9/11-Skeptiker/innen erkennen, die ein Vorwissen über Lügen von Regierungen und über Staatsverbrechen gegen die Demokratie haben - ein Thema, das in Teil 13 beschrieben wird.


Weiter mit Teil 13: Staatsverbrechen gegen die Demokratie und Geheimpolitik




Anmerkungen:


[1] http://www.cns.nyu.edu/~david/handouts/sdt-advanced.pdf

http://www.cns.nyu.edu/~david/handouts/sdt/sdt.html

[2] http://stj911.org/perception/media.html#scripps06