|     © 2017   |      AE911Truth.CH

PHYSIK  BEWEIST  SPRENGUNG

25 wichtige Kritikpunkte an den WTC-Berichten von NIST


6. Wechsel der Aussagen in den Entwürfen über den Werkstoffverbund

und die Verwendung von Scherungsbolzen dazwischen


Technische Stellungnahme: NIST sagte in ihrem Entwurf zum WTC 7-Bericht: "Die meisten der Träger und Querbalken wurden im Werkstoffverbund mit der Betondecke durch die Verwendung von Scherungsbolzen hergestellt. Typischerweise hatten die Scherungsbolzen einen Durchmesser von 0.75 Zoll (19 mm) und eine Länge von 5 Zoll (12,7 cm), mit einem Abstand von 1 bis 2 Fuss (30 bis 60 cm) von der Mitte."

Jedoch sagte NIST in ihrem abschliessenden WTC7-Bericht, dass keine Scherungsbolzen auf den Querbalken verwendet wurden. Die Bedeutung besteht darin, dass NIST behauptet, der Querbalken A2001 des 13. Stockwerks wäre aus seiner Halterung an der Säule 79 durch die Träger gedrückt worden, die sich von der Ostseite des Gebäudes her thermisch ausdehnten. Wenn Scherungsbolzen auf den Querbalken verwendet worden wären, dann wäre es für die Träger unmöglich gewesen, den Querbalken aus seiner Halterung mit der Säule herauszuschieben. Es werden keine Zeichnungen in dem Abschlussbericht gezeigt, um diese neue Behauptung zu untermauern.

NIST erhitzt in ihrem WTC 7-Modell nicht den Beton, sondern nur den Stahl. Die Schlussfolgerung wird dann daraus gezogen, dass die Scherungsbolzen in den Trägern durch die unterschiedlichen Ausdehnungen von Stahl und Beton gebrochen sind, was es den Trägern ermöglichte, sich frei auszudehnen und den nun nicht mehr mit einem Scherungs-bolzen versehenen Querbalken aus seinem Sitz an der Säule 79 gezwungen hat. Dies brachte die Etagen 12 und darunter, welche die Säule 79 umgaben, zum Einsturz, was die Säule ohne genügende seitliche Unterstützung liess, wodurch sie unstabil wurde und wegknickte.

Beton besitzt fast den gleichen Koeffizienten für Thermale Ausdehnung (CTE = Coefficient of Thermal Expansion) wie Stahl und würde sich in fast dem gleichen Ausmass ausdehnen und zusammenziehen, wenn er erhitzt oder gekühlt wird. Es gibt keinerlei Analyse oder einen Versuch, um den Standpunkt zu rechtfertigen, der Stahl wäre in grösserem Masse als der Beton erhitzt worden und hätte eine andere Ausdehnung hervorgebracht. Kein physikalischer Test wurde durchgeführt, um das tatsächliche Verhalten der verwendeten Materialien zu untersuchen. Einzig Computersimulationen wurden durchgeführt, ohne dass dabei die Temperatur des Betons überhaupt (im Modell) erhitzt wurde.

- Weiter zu Punkt 7

Verweise:

Vgl. Kopie von NIST NCSTAR 1-1 (Draft), p. 14

 http://web.archive.org/web/20051219234553/wtc.nist.gov/pubs/NISTNCSTAR1-1.pdf

NCSTAR 1-1A, pp. 49, 50

NCSTAR 1-9 Vol. 1, pp. 15, 341-360

NCSTAR 1-9 Vol. 2, pp. 529, 534, 535, 546, 561, 603, 615