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PHYSIK  BEWEIST  SPRENGUNG

„Warum schweigen gute Menschen zum 11. September?“


Teil 1: Vorwort und Einleitung


   von Frances T. Shure  

Übersetzung Andreas Bertram-Weiss

Aus: http://www1.ae911truth.org/en/news-section/41-articles/821-why-do-good-people-become-silentor-worseabout-911-.html



Vorwort


Das folgende Essay ist nicht dazu gedacht, irgendjemanden von der Theorie zu überzeugen, dass Teile innerhalb unserer Regierung für die verheerenden Angriffe am 11. September 2001 verantwortlich seien. Vielmehr ist diese Schrift zuerst an die 45% der Amerikaner/innen gerichtet - und all die Menschen in anderen Teilen der Welt, die bereits der Überzeugung sind, dass eine neue Untersuchung nötig ist,  und genauso an diejenigen, die einfach nur ihre Zweifel an der offiziellen Erzählung von 9/11 gehabt haben, aber dieser Sache nicht weiter nachgegangen sind. [1] Dieser Text ist auch an die Psycholog/inn/en und Sozialwissenschaftler gerichtet, welche die Frage im Titel tiefgründiger bedenken möchten.


Darüber hinaus sollte dieses Essay hilfreich sein für alle diejenigen, die auf Widerstand treffen gegenüber irgendeiner Paradigma-verändernden Idee, die sie oder er vielleicht äussert, da in allen solchen Fällen die gleichen Dynamiken auftreten würden und ihre Erforschung analog verlaufen müsste.


Diese Arbeit wurde nicht gänzlich allein bewerkstelligt. Ich bin dem Schreibteam von Architects und Engineers für 9/11 Truthdankbar, welches mir zuerst nahelegte, einen Artikel  zu schreiben, womit die Saat auch schon gesät war. Sie begann zu keimen und wurde genährt durch die substantiellen Vorschläge von Marti Hopper, Ph.D., Sheila Fabricant Linn, M.Div., Dennis Linn, M.Div., Daniel K. Sage, Ph.D., Dorothy Lorig, M.A., Earl Staelin, J.D., Joseph Lam, Gregg Roberts, John Freedom, C.E.H.P., Danielle Duperret, Ph.D., Paul Rea, Ph.D., Tim Gale, Sonia Skakich-Scrima, M.A., und durch die Sorgfalt der Korrekturleser Nancy Hall und Dennis McMahon. Ich bin ihnen zutiefst zu Dank verpflichtet und dankbar für ihre begeisternde Hilfe.


Ergänzend sei noch angemerkt, dass diese Arbeit nicht hätte geschrieben werden können ohne die Beiträge der Menschen, die in diesem Beitrag genannt und zitiert werden. Ich habe Forschungsbeiträge herangezogen, von wo auch immer ich sie fand, gleich, ob es zuverlässige Beobachtungen waren oder eine Eingebung, die zutreffend erschien. Ich hoffe, dass andere dadurch zur Einsicht inspiriert werden, dass diese Verbindung von Forschung und Beobachtung dazu beiträgt, die Frage „Warum werden gute Menschen stumm oder kränker- wegen 9/11?“ zu beantworten.


Einführung


„Wenn das, was Sie sagen, wahr ist, dann will ich es nicht wissen!“ rief ein junger männlicher Besucher bei unserem 9/11 Wahrheits-Ausstellungsstand in Denver. Er meinte damit den Beweis der geplanten Sprengung der drei World Trade Center (WTC) Hochhäuser am 11. September 2001.

„Warum?“, fragte ich.

„Weil, wenn das, was Sie sagen, wahr ist, dann würde ich sehr negativwerden. Psychologisch, da würde ich bergab gehen.“

Mit Dankbarkeit antwortete ich „Ich danke Ihnen“.

Überrascht fragte er, „Warum danken Sie mir?“

„Weil es selten ist, dass man solch eine nackte Wahrheit hört. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie so ehrlich sind.“


Besänftigt durch unseren Austausch plauderte der junge Mann mit mir noch eine Weile länger, bevor er sich verabschiedete. Ich habe ihn niemals vergessen; vielleicht hat er auch mich nie vergessen. Wir beide fühlten es. Paradoxerweise wurde tiefe Wahrheit dort geteilt.


Wir, die wir daran arbeiten, die Öffentlichkeit über den 11. September und Handlungen unter „Falscher Flagge“ aufzuklären,[2] sind verblüfft über die oft sehr kräftige Gegenwehr unserer Zuhörer. Obwohl auch viele von uns in der 9/11-Wahrheitsbewegung einst genauso energisch diesem herausfordernden Beweis widerstanden haben. Wir haben unsere je eigenen Geschichten, um das zu belegen. Was führt aber zu solch ablehnenden Reaktionen?


Bevor ich darauf eingehe, möchte ich gerne klarstellen, dass Menschen, die darin beharren, dem Beweis zu widerstehen, welcher nahelegt, dass der 11. September eine Operation „unter falscher Flagge“ war, geistig nicht mehr gesund oder weniger gesund sind als diejenigen, welche die offizielle Darstellung in Frage stellen. Beide Gruppen bestehen aus Gruppen, welche das ganze Spektrum geistiger Gesundheit umfassen.


Deshalb gibt es keine Notwendigkeit, diejenigen als krank zu bewerten, welche gegenwärtig nicht das sehen, was für uns so klar ist, so wie auch die von uns in der 9/11-Wahrheitsbewegung nicht als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert und verleumdet werden sollten - das letztere erscheint als eine offensichtliche Verteidigung und ein nicht so offensichtlicher Angriff.[3] - (Wobei dieser Begriff von der CIA - [mit seinen abwertenden Konnotationen wie „paranonid“ oder „geisteskrank“ (A.d.Ü.) ]  - ausgedacht wurde, um Kritiker zu verunglimpfen.)


Die Psycholog/inn/en, welche in der 9/11-Dokumentation „Explosiver Beweis - Experten äussern sich“ von AE911Truth.org interviewt wurden, sprechen deutlich über die menschliche Neigung zur Leugnung, die das Unbehagen über die kognitive Dissonanz vermeidet. Sie sprechen leidenschaftlich über uns alle.

Es findet keine spitzfindige Namensnennung statt (als Diagnostizierung), wie sie unter den Mitgliedern dieses Berufszweiges beliebt ist. Das ist in der Tat erfrischend.


In diesem Geist, und in dem Geist, ein Gespräch zu beginnen - weil wir Menschen auch komplizierte Geschöpfe sind - , möchte ich meine Gedanken mitteilen, warum einige von uns sich selbst vor einer Information schützen, die stört.

Die Geschichte lehrt uns, dass, wenn es um die Wahrnehmung von Realität geht, selbst auch Wissenschaftler, welche wir klischeehaft oft als diejenigen sehen, welche objektiv und unvoreingenommen auf die Tatsachen sehen, als solche in einer Vorannahme sind, dass sie sich oft hartnäckig gegen einen Paradigmenwechsel sträuben. Gregor Mendels Experimente und seine daraus entstandene Theorie der genetischen Vererbung wurde z.B. durch Wissenschaftler in der Zeit ihrer Veröffentlichung im Jahr 1865 verworfen, und sie wurde erst im Jahr 1900 durch drei andere europäische Wissenschaftler wiederentdeckt. Abwehr von Information, die unsere Weltsicht in erheblichem Maße herausfordert, finden wir eher als die Regel vor, als dass sie die Ausnahme ist.[4] Glücklicherweise findet überhaupt ein Wechsel statt, denn Übereinkunft und Konsens vermögen Realität wirklich zu verändern, manchmal schnell, manchmal fürchterlich langsam.                                                                  


Ich wiederhole das, was ich in dem Film „9/11- Experten äussern sich“ gesagt habe:

Angst ist das Gefühl, welches den meisten negativen Reaktionen gegenüber der Information von 9/11-Skeptikern zugrunde liegt.

Es ist die Furcht davor, Informationen zu erhalten, welche unsere Welt auf den Kopf stellen.

Furcht davor, von unseren Gefühlen mitgerissen zu werden.

Angst vor psychischer Verschlimmerung.

Furcht davor, dass unser Leben sich ändern muss.

Furcht zu entdecken, dass unsere Welt kein sicherer Platz ist.

Angst davor, dass unser Ruf beeinträchtigt wird oder dass wir unsere Arbeitsstelle verlieren.

Angst davor, von unseren Freunden und Familien gemieden oder verbannt zu werden.

Und Angst davor wie ein Idiot auszusehen, weil wir die offizielle Darstellung einmal so ganz und gar abgekauft hatten.


Dieser letzte Grund mag vor allem für Intellektuelle zutreffen, welche sich sehr oft stark mit ihrem Intellekt identifizieren. Niemand von uns jedoch möchte sich hereingelegt fühlen, weil dies oft unsere eigenste Identität bedroht und uns sehr nahe dahin bringt, uns hintergangen zu fühlen.


Carl Sagan wusste dies, als er sagte:


„Eine der traurigsten Lektionen der Geschichte ist diese: Wenn wir lange genug hereingelegt wurden, neigen wir dazu, jeden Beweis des Betrugs zu verwerfen. Wir sind dann nicht länger daran interessiert, die Wahrheit herauszufinden. Der Schwindel hat uns gefangen. Es ist einfach zu schmerzhaft, dies anzuerkennen, auch uns selbst gegenüber, dass wir von ihm ergriffen wurden. Wenn du einmal einem Scharlatan Macht über dich gibst, dann erhältst du sie fast nie wieder zurück.“[5]


Die Sozialpsychologin und Dozentin Laurie Manwell erzählte uns, dass einer ihrer Professoren sagte, dass er das menschliche Verhalten mit der Aussage zusammenfassen könnte:  

„Menschen mögen es gemocht zu werden, sie mögen es, recht zu haben, und sie mögen es, frei zu sein - in dieser Reihenfolge.“

Deshalb werden die meisten Menschen ihr Bedürfnis aufgeben, richtig zu liegen oder frei zu sein, wenn ihr Bedürfnis, gemocht zuwerden, bedroht ist. [6]


Warum ist das so?

Die Furcht vor der Verbannung ist sicherlich eine der grössten Ängste, die wir Menschen in uns bergen, wenn auch oft unbewusst. [7] Wir sind soziale Geschöpfe. Wir brauchen die anderen, um zu überleben, und wir brauchen auch einen Sinn für Zugehörigkeit. Um Ganzheit und Wohlergehen zu erleben, brauchen wir das Gefühl, mit anderen verbunden zu sein, zu lieben und geliebt zu werden. Dies ist der Grund, weshalb Spott und Beschämung solche machtvollen Strategien sind und - bewusst oder unbewusst - verwendet werden, um die zu zensieren, welche mit ihren Sichtweisen von denen einer Kultur heiligen Mythologie abweichen.


Ein „heiliger Mythos“ ist eine besondere Geschichte, die in jeder Kultur zu finden ist, gleich ob wahr, unwahr oder teilweise wahr, welche uns erzählt, wer wir sind und warum wir tun, was wir gerade tun.[8]


Was ist unser Amerikanischer heiliger Mythos? Er lautet in etwa so:


„Wir sind eine wirklich aussergewöhnliche Nation mit aussergewöhnlichen Vorvätern. Wir rebellierten gegen die Tyrannei und bauten eine demokratische Republik, ein Modell, welches die Welt grösstenteils angenommen und nachgeahmt hat. Unser Land ist der Lieferant von Demokratie und Freiheit in der ganzen Welt, und unsere Interventionen in anderen Ländern sind mildtätige Handlungen. Am 11. September 2001 wurden wir unvorbereitet überrumpelt, als es Terroristen von Al-Qaida in einem Geheimangriff, ähnlich dem von Pearl Harbor, gelang, mit Linienflugzeugen in das World Trade Center und das Pentagon zu fliegen, die bedeutendste Verwundung in unserem Heimatland bis heute. Jedoch getreu dem amerikanischem Geist haben wir uns sofort erhoben und uns der Herausforderung gestellt, die Welt der Terroristen zu zerschlagen, die uns wegen unserer Freiheiten hassen. Dies ist der Grund, weshalb wir einen unendlichen Globalen Krieg gegen den Terror führen.“


Wenn wir diesen Glauben an unseren heiligen Mythos beiseite legen, uns die Beweise ansehen, und dann erkennen, dass 9/11 eine Operation „unter falscher Flagge“ war, dann können wir auch ernste Auswirkungen seitens korrupter Machthaber befürchten, wenn wir den Mund aufmachen. Wie eine Person mir sagte: „Ich schätze alles, was Sie alle mit der 9/11 Sache machen, aber ich hoffe, dass Sie verstehen, dass ich Kinder habe; ich kann mich darauf nicht einlassen.“


Angst ist ein wesentlicher Teil unseres menschlichen Lebens. Wenn wir uns jedoch geistigem und psychischem Wachstum widmen, dann lassen wir uns nicht von unseren Ängsten diktieren, was wir tun oder lassen. Wir können uns der Angst bewusst sein, ohne dass sie unser Leben bestimmt.


Die meisten von uns waren traumatisiert [9], als sie die schreckliche Zerstörung der beiden Türme ansahen und zugleich wussten, dass dort Tausende von unseren Mitmenschen in diesem Augenblick getötet wurden. Einige von uns wurden erneut tief bewegt, als wir Hinweise entdeckten, die darauf hindeuten, dass 9/11 eine Operation „unter falscher Flagge“ sein könnte.

Warum nehmen einige von uns den Beweis und seine Folgen an und werden aktiv, während andere sich angesichts dieses Beweises machtlos fühlen oder mit Apathie reagieren? Und warum werden einige ablehnend und bleiben es - manchmal sehr vehement? Warum also werden gute Menschen, wenn sie Beweise zur Kenntnis nehmen, die der offiziellen Darstellung von 9/11 widersprechen, stumm, oder warum verschlechtert sich oft ihr gesundheitlicher Zustand?



Was ist der Unterschied? Wie z. B. können einige Menschen das Gebäude 7 vom World Trade Center (WTC7) [10] ineinander fallen und in den eigenen Grundriss stürzen sehen, und doch nicht sehen, was direkt vor ihnen ist, selbst wenn sie über die Beschleunigung des freien Falls und über die anderen Merkmale einer geplanten Sprengung Bescheid wissen?

Diese Menschen fühlen sich mitunter veranlasst, ihren Widerstand mit Hilfe von abenteurlichen intellektuellen Operationen zu verstärken, um sich und andere davon zu überzeugen, dass dies keine kontrollierte Sprengung war. Andere geben sich damit zufrieden, dass sie jemanden anprangern, der die 9/11-Beweise untersuchen will, welche dem offiziellen heiligen Mythos widersprechen.


Da gibt es eine Weltsicht, die wirklich ernsthaft herausgefordert wird. Welche ist das? Im Wesentlichen ist sie gut mit Worten von einem Journalisten beschrieben, den ich bei einer Strassenaktion traf: „Ich bin mir darüber bewusst, dass unsere Regierung schlechte Dinge macht, aber nicht dieses! Nicht diese Türme! Sie könnten nicht SO böse sein.“

So nehmen wir an, dass unsere Regierung, von der man annimmt, dass sie uns schützt und manchmal schlechte Dinge tut, niemals SO abscheuliche Handlungen begehen würde. Ein Mann sagte mir während einer öffentlichen Präsentation: „Ich finde Ihre Meinung, dass unsere Regierung 9/11 inszeniert hat, sehr beunruhigend und abstossend.“


„Ich glaube, ich sagte, dass die Beweisspuren uns zu Teilen innerhalb unserer Regierung führen, nicht zu der Regierung“, antwortete ich.

Er entgegnete mit grosser Ernsthaftigkeit: „Das macht keinen Unterschied. Da gibt es keine Möglichkeit, dass Sie das behaupten können, so dass es mir ein besseres Gefühl gibt.“

Viele von uns beziehen sich auf unsere Regierungspersonen wie elterliche Gestalten, auf die wir unsere (oft unerfüllten) Bedürfnisse projizieren wie auf einen beschützenden Elternteil. Wir übernehmen selbst die Bezeichnung „unsere Gründungsväter“.


Die Disziplinen der westlichen Psychologie und Anthropologie haben vieles anzubieten, um menschliches Verhalten zu verstehen. Aber wir sollten uns erinnern, dass diese Disziplinen, so beeindruckend sie sind, letztlich Disziplinen sind, die nur zu unserer westlichen Kultur gehören. In Asien wie etwa auch in einigen Stammesgesellschaften, verwenden Menschen die Philosophie über die Seelenwanderung, um menschliches Verhalten zu erklären, und die Sufis, der mystische Zeit des Islam, verwenden die neun Persönlichkeitstypen des Enneagramms, um unsere verschiedenen menschlichen Neigungen zu erklären.


Erinnern Sie sich an das Gleichnis der fünf blinden Männer, von denen jeder einen Teil eines Elefanten berührt? Jeder Mann zieht seine Schlussfolgerung, was es für ein Objekt sei, abhängig von dem Teil, den er berührt. Das Ergebnis? Fünf einseitige und komisch ungenaue Beschreibungen der Realität.

Je mehr Objektive wir nehmen, um hindurchzusehen, desto grösser ist unsere Fähigkeit, ein klareres - und mehrdimensionales - Bild von unseren menschlichen Neigungen zu sehen. So können wir innerhalb der sich überschneidenden Blickweisen unserer reichhaltigen Disziplinen der westlichen Psychologie, Anthropologie, Gehirnforschung und Geschichte viel Licht in das Rätsel bringen, warum Informationen, die unserer Weltsicht widersprechen, für uns so schwierig anzunehmen sind.


Durch die Brillen der Anthropologie und Sozialpsychologie werden wir hilfreiche Informationen in den Abschnitten unten finden, die mit „Verbreitung von Neuerungen“ überschrieben sind. Gehorchen und einer Machtperson vertrauen, widersprüchliches Denken, kognitive Dissonanz, Konformität, Gruppendenken, Theorie des Terror-Managements, Theorie der Rechtfertigung des Systems, die Theorie der Signalerkennung, und das Vorwissen über Geheimpolitik und staatliche Verbrechen gegen Demokratie.


Durch das Objektiv der klinischen Psychologie werden wir Blickrichtungen untersuchen, die mit den Abschnitten der erlernten Hilflosigkeit, dem Missbrauchs-Syndrom, der Dissoziation und der übertriebenen Identifikation mit den USA beschrieben sind.


Die zwei Abschnitte über die Gehirnforschung geben uns erstaunliche Einsichten in unsere menschliche Natur.


Schliesslich enthalten die Abschnitte mit den Überschriften „Amerikanische Einzigartigkeit“, „Regierungsmanipulation“, „die grosse Lüge“, und „Denen es an Gewissen und Empathie fehlt“, wertvolle Informationen aus einem Gemisch der Disziplinen der Geschichte, Sozialpsychologie, klinischer Psychologie und Gehirnforschung.


Lassen Sie mich noch einmal betonen, dass dieser Test eine Synthese von Berichten aus der akademischen Forschung wie auch aus klinischen Beobachtungen ist. Keiner der Abschnitte wird hübsch in die eine oder andere Kategorie passen, sondern sie werden sich jeweils überschneiden, so wie auch irgendein reich ausgestattetes und kompliziertes Subjekt dazu neigt, dies zu tun.


Lassen Sie unsere Reise mit einer anthropologischen Studie beginnen ...



Weiter mit Teil 2:  Die Verbreitung von Neuerungen


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Anmerkungen

1  Die Zogby Umfrage ergibt, dass über 70 Millionen der stimmberechtigten US-Bürger eine neue 9/11-Untersuchung unterstützen. http://www.911truth.org/article.php?story=20060522022041421; und "Weniger als die Hälfte der US-Amerikaner ist mit den 9/11-Untersuchungen zufrieden"

2 - https://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Flagge.

3 - Lance deHaven-Smith, Conspiracy Theory in America (University of Texas Press, 2013). DeHaven-Smith untersucht die Geschichte, wie sich die abwertende Beschaffenheit der Bezeichnung "Verschwörungstheorie" entwickelt hat, und verfolgt sie bis zu einer Propaganda-Kampagne der CIA, um die Zweifler an dem Warren-Kommissionsreport (über die Ermordung JKF) zu diskreditieren.

4 - Earl Staelin, J.D., “Resistance to Scientific Innovation: Its Causes and How to Overcome It,” a paper delivered at the Intercept 2001 Conference, July 6–9, 2001, Laughlin, Nevada, sponsored by the Kronia Group. Eine weitere Erkenntnis von Earl Staelin ist die, dass die meisten von uns auch pychologische Trägheit erfahren, wenn wir mit einer neuen Theorie vorgestellt werden, von der wir fest glauben, dass sie nicht wahr ist, und wir davon überzeugt werden müssen, dass es unsere Zeit wert ist, für diese neue Theorie offen zu sein. Thomas S. Kuhn, The Structure of Scientific Revolutions: 50th Anniversary Edition (University of Chicago Press, 2012). See also http://www.scribd.com/doc/13481854/Resistance-by-Scientists-to-Scientific-Discovery-Barber-1961.

5 - Carl Sagan, The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark (Random House Publishing Group, 1996).

6 - Aus Laurie Manwells Vortrag an den Toronto Hearings, Ryerson University, 2011:  http://www.youtube.com/watch?v=V_5ZwCpN1jg.

7 - Dies ist eine persönliche Beobachtung und Interpretation, aber sie ist durch menschliche geschichtliche Erzählungen. Vgl. auch dass sogar Weise vor langer Zeit gewarnt wurden, ihre Worte zu beachten, im zweiten Absatz dieses Artikels: http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0003_0_01976.html; vgl. auch http://answers.encyclopedia.com/question/banishment-effective-punishment-376779.html.

8 - David Ray Griffin, Ph.D., “9/11: The Myth and the Reality,” http://www.amazon.com/9-11-The-Myth-Reality/dp/B000O0YV7O and http://davidraygriffin.com/articles/911-the-myth-and-the-reality/.

9 - In diesem Kontext ist "Trauma" definiert als extreme Aufregung oder dass die inneren Ressourcen von jemandem überschüttet wurden, zumindest zeitweise.

 10 - Vgl. “Solving the Mystery of WTC7,” (mit Ed Asner): 

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