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PHYSIK  BEWEIST  SPRENGUNG


Galileo war der erste Mensch, der die erstaunliche Tatsache beschrieb, dass alle Dinge nach der gleichen „Formel“ zur Erde fallen, wenn man vom Luftwiderstand einmal absieht. Wenn Sie diese Tatsache noch nicht direkt erlebt haben, dann machen Sie doch einmal den Versuch, einen Fels und einen Kiesel nebeneinander zugleich fallen zu lassen. Diese Formel bezeichnet nicht die „Geschwindigkeit“, weil bei allen fallenden Objekten sich die Geschwindigkeit ständig ändert. Diese Formel, über die wir hier sprechen, besteht vielmehr aus dem, wie die Geschwindigkeit immer mehr zunimmt, also die Formel „der Steigerung der Geschwindigkeit“: Diese nennt man Beschleunigung.


Die Schwerkraft lässt frei fallende Objekte mit  9.81 m/s pro Sekunde beschleunigen (diese umständliche Einheit, Meter pro Sekunde pro Sekunde, wird allgemein mit m/s² abgekürzt). Wenn ein Objekt fallen gelassen wird, ist die Geschwindigkeit zu Beginn bei Null. Doch sofort beschleunigt das Objekt. Nach einer Sekunde liegt die Geschwindigkeit bei 9.81 m/s, nach zwei Sekunden bei 19.62 m/s  usw. Die 9.81 m/s² sind eine Annäherung, denn die „Beschleunigung der Schwerkraft“ verändert sich in Wirklichkeit leicht von Ort zu Ort. In New York beträgt sie 9.803 m/s².


Isaac Newton zeigte, dass die Beschleunigung eines Objektes durch seine Masse und die resultierende Kraft, die auf dieses einwirkt, bestimmt wird. (Wenn verschiedene Kräfte auf einmal einwirken, werden sie zu einer „resultierenden Kraft“ zusammengefasst). Wenn die abwärts gerichtete Beschleunigung eines fallenden Objektes die gleiche ist, wie die auf sie wirkende Schwerkraft, dann ist die resultierende Kraft ganz alleine die Schwerkraft; irgendwelche anderen Kräfte müssen dann als Summe Null ergeben.


Was ist nun, wenn schwere Objekte durch andere Objekte hindurch fallen, indem sie diese zerbrechen?

Newtons 3. Gesetz sagt, wenn Objekte miteinander interagieren, dann üben sie immer aufeinander gleiche und entgegensetzte Kräfte aus.


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Wenn nun ein Objekt, während es fällt, auf seinem Weg eine Kraft auf andere Objekte ausübt, dann müssen deshalb diese Objekte mit einer Kraft zurückdrücken, die den Fall verlangsamt.  Wenn nun ein Objekt beobachtet wird, dass sich im freien Fall befindet, dann können wir daraus schliessen, dass nichts auf seinem Weg eine Kraft ausübt, die das Objekt bremst, und deshalb kann nach Newtons 3. Gesetz das fallende Objekt auch nichts anderes beim Fall nach unten drücken.



Der Einsturz von Gebäuden

Wenn der obere Teil eines Gebäudes einstürzt, dann würde man annehmen, dass der obere Teil in den unteren Teil fällt und eine grosse Kraft auf diesen ausübt,  wie wenn ein Amboss auf Ihre Zehe fällt. Eine typische kontrollierte Sprengung nutzt diese Gegebenheit aus: Die Schwerkraft eines fallenden Teils eines Gebäudes trägt mit zum Abriss bei und verringert so die Menge der benötigten Sprengstoffe. Überraschenderweise ist dies jedoch nicht geschehen, als das WTC 7-Gebäude am 11. September 2001 „zusammenstürzte“.

















Wir wissen, dass das fallende Teilstück von Gebäude 7 nicht das untere Segment des Gebäudes niedergedrückt hat, weil der obere Teil von WTC 7 im freien Fall einstürzte. Es fiel nicht nur mit etwas, was dicht am freien Fall dran war. Es fiel für ca. 2.5 Sekunden in einem Verhältnis, das vom freien Fall nicht zu unterscheiden ist. Wenn der fallende Teil des Gebäudes den unteren Abschnitt zerdrückt hätte, dann hätte der untere Teil mit einer gleichen aber entgegengesetzten Kraft zurückgedrückt. Das hätte den Fall gebremst. Da aber der Fall nicht im Geringsten verlangsamt wurde, können wir daraus schliessen, dass die Kraft der Wechselwirkung gleich Null war - in beide Richtungen.


Wie kann das sein?


Es gab Explosionen in dem Gebäude 7, welche von vielen Zeugen während des Tages gehört wurden. Eine dieser Explosionen ist auf einem Video-Clip aufgenommen, in dem um ein Telefonhäuschen einige Feuerwehrleute stehen, die zu Hause ihre Familien anriefen um diese zu beruhigen, dass es ihnen gutgehe. Plötzlich werden sie durch eine sehr laute, unverwechselbare Explosion aufgeschreckt. Dies ist eine der Explosionen vom WTC 7- Gebäude, welche auftraten lange bevor es zusammenstürzte.


Freier Fall und das Gebäude 7 an 9/11   - von David Chandler


Original: http://911speakout.org/Freefall.pdf          Übersetzung Andreas Bertram-Weiss

Kurz vor dem letztendlichen Zusammenbruch des Gebäudes gaben das östliche Penthouse und die Säulen unter diesem nach. NIST (das National Institute of Standards and Technology, die Regierungsbehörde, die beauftragt wurde, den Einsturz des Gebäudes zu untersuchen) ordnet den Zusammenbruch des Penthouse im Osten einem Versagen einer einzigen Säule zu, in einem komplexen Gedankenspiel, das die thermische Ausdehnung der Träger einbezieht, die diese Säule stützten. Aber es ist wahrscheinlicher, dass mindestens zwei oder möglicherweise drei tragende Säulen gleichzeitig „herausgenommen wurden“. Drei Säulen stützten das östliche Penthouse. Einer unserer deutschen Kollegen hat auf den Beweis hingewiesen: Das östliche Penthouse stürzte in beinahe Freiem Fall  durch das Innere des Gebäudes, was durch geriffelte Reflexionen in den Fenstern gezeigt wurde, als es einstürzte. Dennoch blieb das Äussere des Gebäudes unversehrt stehen.


NIST behauptet, dass das Webrechen dieser einen Schlüsselsäule zu einem progressiven Einsturz des ganzen Inneren des Gebäudes führte, was nur noch eine hohle Hülle zurückliess. Der Einsturz des Gebäudes, der in zahlreichen Videos zu sehen ist, wird von NIST als der Einsturz einer „Fassade“ beschrieben, also der leeren Hülle. Sie haben jedoch für dieses Gedankenspiel keinen Beweis, und ein grosser Teil der Beweise widerspricht ihm. Nach dem Einsturz des östlichen Penthouses gibt es keine sichtbaren Verformungen der Wände, und nur ganz wenige Fenster sind zu diesem Zeitpunkt zerbrochen. Hätte der Defekt der inneren Säulen sich durch das Innere des Gebäudes ausgebreitet, wie es von NIST behauptet wird, dann hätte dies sich sicherlich auf die viel näheren äusseren Wände übertragen, es hätte diese verformt oder sie einbrechen lassen. (Vorhergehendes Einknicken der äusseren Wände ist nebenbei genau das, was in den Animationen zu sehen ist, die NIST mit seinen Computer-Simulationen herausgegeben hat). Aber die zur Verfügung stehenden Videos des Gebäudes zeigen auf, dass das Äussere in dieser frühen Zeitperiode stabil blieb. Sie können in den Videos sehen, dass das Gebäude beim Einsetzen des Einsturzes plötzlich schlaff wird,  wie ein sterbender Mensch, der seinen Geist aufgibt. Die Beweglichkeit der frei fallenden Struktur unterstreicht im Kontrast dazu die frühere Festigkeit.


Darüber hinaus treten riesige Wolkenströme von Staub auf, die einem Vulkanausbruch gleichen und in der Folge des letztendlichen Zusammenbruchs des Gebäudes sich in die Strassen ergossen.

Wenn das, was wir sahen, nur das Zusammenbrechen der Fassade war, warum wurde dieser Staubstrom nicht früher ausgelöst, wenn NIST behauptet, dass der Zusammenbruch des vom Volumen weitaus grösseren Inneren erfolgte? Und warum blieb das westliche Penthouse stehen, bis es mit dem sichtbaren Äusseren einstürzte? Dessen tragende Struktur blieb offensichtlich bis zum letzten Ende stehen und wurde erst mit dem Rest der Gebäudestützen auf einmal "herausgenommen". NIST macht Verrenkungen um ein plausibles Modell zu finden, das es erlauben könnte, den Konsequenzen von dem zu entfliehen, was deutlich sichtbar ist. (Wenn Sie bisher den Einsturz des WTC 7-Gebäudes nicht gesehen haben, finden Sie diesen auf youtube und schauen sich ihn bitte an. Für die meisten Menschen braucht es nicht mehr als den Einsturz zu sehen.  Die meisten Leute sind nicht blöd. Die meisten Menschen können den Unterschied zwischen einer Sprengung und einem natürlichen Gebäudeeinsturz erkennen, ohne dass mehr dazu gesagt werden braucht. Und wenn Sie noch nie den Einsturz des Gebäudes 7 gesehen haben, dann können sie auch innehalten und sich fragen, warum die Mainstream-Medien Ihnen nicht auch immer wiederholt dieses merkwürdige Ereignis gezeigt haben, wie sie es bei den zwei Türmen taten.)


Nachdem das östliche Penthouse einstürzte, vergehen einige Sekunden, dann begann das westliche Penthouse einzustürzen. Beinahe zeitgleich entwickelte die Dachkante einen Knick in der Nähe der Mitte, dann wurde jegliche Unterstützung auf der ganzen Breite des Gebäudes plötzlich entfernt, ein vertikaler breiter Streifen von Fenstern wurden gleichzeitig herausgedrückt, das Gebäude wurde plötzlich wackelig, und (innerhalb des Bruchteils einer Sekunde) ging es von dem vollen stabilen Support (Unterstützung) in den freien Fall über. Dabei gebrauche ich den Begriff „freier Fall“ nicht locker flockig.


Ich verwendete ein Videoanalyse-Tool, um sorgfältig das Geschwindigkeitsprofil des einstürzenden Gebäudes zu messen, in dem ich einen CBS-Fernsehclip von einer festinstallierten Kamera verwendete, die fast im rechten Winkel auf die Nordseite gerichtet war. Ein Video, das die Messungen erläutert, ist auf youtube erhältlich.

  

Ich kalibrierte meine Messungen mit den Höhen zweier Punkte an dem Gebäude, das der NIST-Bericht über Gebäude 7 im August 2008 zur Verfügung stellte, so dass ich wusste, dass die Bildabmessung in Ordnung ist. Meine Messungen zeigten, dass das Gebäude mit einem plötzlichen Einsetzen ungefähr 2.5 Sekunden in den buchstäblichen freien Fall überging.

Dies bedeutet, dass ungefähr 8 Stockwerke einstürzten, bei denen das Gebäude auf keinen Widerstand stiess. Bei weiteren 8 Stockwerken traf es auf minimalen Widerstand, während dessen es weiter beschleunigte, aber im Verhältnis etwas geringer als der freie Fall. Nur über diesen Fall von 16 Stockwerken hinaus hatte der fallende Teil des Gebäudes mit der darunterliegenden Struktur bedeutende Wechselwirkungen und wurde langsamer.


Der freie Fall ist eine Verlegenheit für die offizielle Erzählung, weil freier Fall für ein natürlich einstürzendes Gebäude unmöglich ist. Bei einem natürlichen Einsturz gäbe es eine Wechselwirkung zwischen den fallenden und den feststehenden, unbewegten Teilen des Gebäudes. Diese Wechselwirkung würde das Zerdrücken beider Teile bewirken und den fallenden Teil verlangsamen. Ich habe Messungen an verschiedenen bekannten Abrisssprengungen vorgenommen, indem ich ähnliche Software-Tools verwendete, und fand heraus, dass sie typischerweise mit Beschleunigungen einstürzen, die beträchtlich langsamer sind als der Freie Fall. Das Gebäude 7 vom WTC wurde nicht nur kontrolliert gesprengt, es wurde mit einem enormen Overkill versehen.









Der freie Fall war so verstörend für NIST, dass zu einer vorläufigen Veröffentlichung des Berichts im August 2008 kam, bei dem die öffentlichen Kommentare für ihren abschliessenden Bericht abgewartet wurden. Darin wurde die Tatsache des freien Falls geleugnet und wurde mit der Behauptung plump verdeckt, dass der Einsturz 40% länger als die „Zeit des freien Falls“ (freefall time) gebraucht habe. NIST behauptete, dass der wirkliche Einsturz bis zur Höhe des 29. Stockwerks 5.4 Sekunden benötigt habe, während der freie Fall nur 3.9 Sekunden gebraucht hätte. Es erreichte seine Berechnung mit nur zwei Datenpunkten: Der Zeit, als die Dachkante die Höhe des 29. Stockwerks erreichte, und einer künstlich frühen Startzeit, einige Sekunden vor dem Beginn des offensichtlichen plötzlichen Einsetzen des freien Falls.


Es starteten seine Uhr zu einer Zeit zwischen dem Einsturz des östlichen und des westlichen Penthouses, als das Gebäude sich nicht bewegte. Es behauptete, es hätte einen Wechsel in einem „einzigen Pixel“ als Auslöser für das gesehen, wovon es behauptete, dass es das Einsetzen des Einsturzes gewesen sei. Aber jeder, der mit den wirklichen Videos gearbeitet hat, würde erkennen, dass die Kante als Messlatte in dem Bild von dem Gebäude dies zu einem unrealistischen Ausgangspunkt macht. Darüber hinaus, selbst wenn es dort eine kleine Bewegung des Gebäudes an diesem Punkt gegeben hätte, dann blieb es im Wesentlichen für einige weitere Sekunden bewegungslos stehen, bevor der frei fallende Einsturz dramatisch einsetzte. Die Tatsache einer Vertuschung in NISTs Messungen wird dadurch unterstrichen, dass NISTs Formel als Basis seiner Berechnung der „Zeit des freien Falls“ nur gültig ist, wenn die Bedingung einer konstanten Beschleunigung vorliegt.


NIST bezog eine Gleichung auf eine Situation, die weit entfernt war von einer gleichförmigen Beschleunigung. Stattdessen blieb das Gebäude für einige Sekunden wesentlich in Ruhe, und senkte sich in dem freien Fall, dann ging es zu einer kleineren Beschleunigung über. NISTs Analyse zeigt entweder eine enorme Inkompetenz oder den groben Versuch einer Vertuschung. Die Wissenschaftler bei NIST sind offensichtlich nicht inkompetent, so bleibt als einzige vernünftige Schlussfolgerung, dass dies als ein Teil einer Verschleierung zu interpretieren ist.

(Es ist wichtig, gelegentlich zurückzutreten und sich den Kontext dieser Ereignisse anzusehen. Es war nicht nur die Verschleierung einer peinlichen Tatsache. Es war die Vertuschung von Fakten in einem Mordfall an fast 3000 Menschen und Teil einer Rechtfertigung für einen Krieg, seit dem über eine Millionen Menschen getötet wurden.)





















Ich hatte die Gelegenheit, NIST mit dieser leicht zu beweisenden Tatsache des Freien Falls bei einer technischen Anhörung am 26. August 2008 zu konfrontieren. Verschiedene andere Wissenschaftler und Ingenieure und ich auch gaben offizielle „Gesuche für eine Korrektur“ ein. Als NIST dann seinen Abschlussbericht im November 2008 veröffentlichte, hatte es sehr zur Überraschung der 9/11 Wahrheitsbewegung ihre Messungen des Gebäudeeinsturzes überarbeitet. Diese beinhaltete eine Anerkennung von 2.25 Sekunden des absoluten Freien Falls. Dennoch kleideten sie die Zeitspanne des Freien Falls in einen Rahmen von einer vorausgesetzten „Drei-Phasen-Einsturz-Sequenz“ ein, die weiterhin genau 5.4 Sekunden umfasst.


Die Wiederholung von 5.4 Sekunden selbst in einer völlig überarbeiteten Analyse ist sehr verwirrend, bis man sich den Kontext klarmacht. NIST-Untersuchungsleiter Shyam Sunder teilte den Zuhörenden bei der technischen Beratung am 26. August 2008 mit, dass ihr computergestütztes Modell des Einsturzes vorausgesagt habe, dass der Einsturz bis zum 29. Stock 5.4 Sekunden betragen würde, ein gutes Stück mehr als die 3.9 Sekunden, die der freie Fall benötigte. Bei diesem Geschehen an der technischen Konsultation erschien es so, dass ein Team unter Vorsitz von Baustatiker John Gross pflichtgemäss eine 5.4 Sekunden-Beobachtung erstellte, um die Maßgabe exakt zu erzielen.


Jeder mit etwas Erfahrung in Labormessungen hätte eine gewisse Menge an Unsicherheit zwischen der Voraussage und der Messung erwartet. Sie hätten es schon ziemlich gut hinbekommen, wenn sie ein Computer-Modell erstellt hätten, das die Einsturzzeit mit einer Abweichung von 10% errechnen würde.  Aber nein ... ihre Messungen passten exakt auf die Voraussage bis auf das Zehntel einer Sekunde.  Erinnern wir uns, dass ihr Computermodell erstellt wurde, in Abwesenheit des wirklichen Stahls, der seit langem weggeschleppt und verschrottet wurde. Gemäss den Aufzeichnungen von NIST ist kein Stahl von Gebäude 7 übriggeblieben.


(Halten Sie bitte inne und denken Sie über diese Tatsache einen Moment nach. Jeder der CSI gesehen hat, weiss, wie wichtig es ist, physische Beweise an einem Tatort zu bewahren. Den Tatort eines Verbrechens zu zerstören ist in sich selbst ein Verbrechen. Nur ist dies genau das, was nach 9/11 passierte, und es geschah über den lauten Protest der Feuerwehrleute hinweg und anderer, die daran interessiert waren, wirklich die Wahrheit herauszufinden).

Zurück zu unserer Geschichte:


NISTs Computer-Modell sagte 5.4 Sekunden für den Einsturz des Gebäudes bis auf die Höhe des 29. Stockwerks voraus. John Gross und sein Team fanden diese Zeit in dem Video, als die Dachlinie das 29. Stockwerk erreichte, dann nahmen sie die Startzeit exakt 5.4 Sekunden früher, um eine Messung abzugeben, die auf das Modell bis auf die Zehntelsekunde passte. NIST nahmen seine Startzeit einfach einige Sekunden vor dem wirklichen Start des Freien Falls, als noch nichts geschah. Das Gebäude stand nur dort, und die Zeit lief für einige Sekunden. Dann fiel es mit plötzlichem Einsetzen zusammen, und es fiel über 2.5 Sekunden absolut im freien Fall.

So, jetzt erkennt NIST an, dass ein freier Fall auftrat. Wie erklärt es diesen? Es erklärt ihn gar nicht. NIST stellen den freien Fall nur fest, ohne darzulegen, wie seine Drei-Phasen-Einsturz-Analyse mit seiner Hypothese übereinstimmt, dass der Einsturz allein durch Feuer zustande kam. Die einzige Sache in seiner Drei-Phasen-Analyse, die mit seiner Einsturz-Hypothese übereinstimmt, ist die Gesamtdauer von 5.4 Sekunden, gemessen von seiner künstlich ausgesuchten Startzeit. In anderen Worten: NIST unternimmt keinen Versuch, das 2.25 Sekunden-Zeitintervall des freien Falls zu erklären. Es entfernt sich einfach ohne Kommentar von ihm und haut ab.


Es bleibt die Tatsache, dass der freie Fall eines Gebäudes nicht mit irgendeinem natürlichen Szenario zusammenpasst, das eine Schwächung, Knicken oder Quetschen beinhaltet. Denn in einem solchen Szenario gäbe es grosse Kräfte der Wechselwirkung mit der darunterliegenden Struktur, die den Fall verlangsamt hätte. Wenn selbst bekannte kontrollierte Sprengungen bei Abrissen nicht genügend Bausubstanz entfernen, um einen freien Fall zuzulassen, wie kann dann ein natürlicher durch Feuer erzeugter Prozess noch zerstörerischer sein?


Fügen wir noch die Gleichzeitigkeit hinzu, mit der die Stützpfeiler über die ganze Breite des Gebäudes entfernt wurden. Dies wird durch die Höhe der Dachlinie bewiesen, die sich gleichmässig senkte, und die Plötzlichkeit, mit der der Einsturz eintrat, und der unmittelbare Übergang von der vollen Unterstützung bis zum völligen freien Fall. Ein natürlicher Einsturz, der in einem freien Fall endet, ist einfach nicht plausibel. Er geschah nie. Er könnte auch nicht geschehen.


Und doch gab es einen freien Fall. Dies bedeutet, dass es nicht ein natürlicher Einsturz war. Andere Kräfte als die des oberen fallenden Teils des Gebäudes haben plötzlich die tragenden Säulen zerstört und auf einer Höhe von mindestens 8 Stockwerken über die ganze Länge und Breite des Gebäudes 7 entfernt.


Der Freie Fall des Gebäudes WTC 7 ist eine der deutlichsten von vielen "smoking guns" (corpora delicti als eindeutigen Beweisen), die nachweisen, dass Sprengstoffe vor dem 11. September 2001 in den Gebäuden des World Trade Centers platziert worden waren.



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David Chandler unterrichtete seit 1972 Physik, Mathematik und Astronomie auf High School und College Niveau. Er ist aktiv in den Video- und Redaktionsteams von Architects and Engineers for 9/11 Truth. Seine 9/11-Videos sind zu sehen auf AE911Truth.org und YouTube.com/user/ae911truth.


Seine eigene 9/11-Website lautet 911SpeakOut.org.



Diesen Aufsatz finden Sie auch hier als pdf zum Download …



Vgl. auch den Aufsatz von David Chandler - Destruction of the World Trade Center North Tower and Fundamental Physics,

Erschienen im Journal of 9/11 studies  auf deutsch hier weiter zur Sprengung der Zwillingstürme …


Weiter zu dem Vorwissen über die Zerstörung von WTC 7


weiter zu den Videos über WTC 7


WTC 7 Explosionen WTC 7 Einsturz Zeitmessung