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PHYSIK  BEWEIST SPRENGUNG*


Richard Gage am 16. Mai 2018 in Zürich









































































Am Nachmittag ist eine weitere Veranstaltung mit Richard Gage um 16.45 Uhr,

Universität Zürich,


Richard Gage, Architekt und Mitglied im American Institute of Architects und Gründer von AE911Truth.org, erläuterte am 16. Mai 2018 in Zürich in zwei Vorträgen die explosiven Beweise für Sprengungen der Gebäude 1, 2 und 7 des World Trade Centers.




         Richard Gage beim Gastvortrag an der Uni Zürich,

zeigt die falschen Angaben zur Wärmeentwicklung

in der NIST-Simulation im WTC7-Abschlussbericht











Die Behauptung von NIST ist falsch, dass kein WTC7-

Stahl geborgen wurde und untersucht werden könnte.  

Wie auf dem Bild mit John Gross (NIST-Mitarbeiter)

zu sehen ist,  sind Stahlträger durchlöchert wie

Schweizer Käse.

Welche Energie brachte Stahlträger zum Schmelzen?

Prof. Jörg Schneider, emer. ETH-Professor für

Baustatik hier im Gespräch mit Richard Gage,

ist der fast 3000. Unterzeichner der Petition.

















NIST akzeptierte letztich den symmetrischen

Freien Fall von Gebäude 7, jedoch erklärte es

diesen nicht.

Der NIST-Bericht akzeptiert ein Wunder

mit seiner Brandhypothese.


Und wie kann ein „ausserordentliches

einmaliges Ereignis“ wie der erste Einsturz eines

Stahlskelettgebäudes im Voraus von Feuerwehr

und Ingenieuren erahnt werden?





Prof. Marc Chesney im Gespräch mit Richard Gage.

Marc Chesney als Finanzexperte wies mit einem Team

Insidertrading vor 9/11 nach. Seine Analyse zeigt, dass

Put-Optionen mit Vorherwissen getätigt wurden.



























Nach der Begrüssung

eine kurze Rede von Daniele Ganser

mit persönlichen Worten an Richard Gage
















Wie bereits am Nachmittag auch nach dem Vortrag

Fragen und Antworten im Dialog in der mit 150 Teilnehmern gefüllten Kapelle im Kulturhaus Helferei.

















Sprecher und Organisatoren: Architekt R. Gage, Pfarrer A. Bertram-Weiss,

 Historiker D. Ganser, Architekt J. C. Ermel


Im Vorfeld hatte die Vorbereitungsgruppe verschiedene Institutionen und Personen angefragt, um eine Debatte zwischen Vertretern der Brandhypothese mit denen der Sprengungshypothese zu ermöglichen.


- Der Vorstand des SIA antwortete, dass zwei Monate zu kurzfristig sei, um eine Veranstaltung vorzubereiten.

- ETH-Baustatiker Prof. Mario Fontana antwortete, dass er schon Termine habe.

- Von den Leitungen der ETH-Departemente Bauing. und Architektur, Prof. Vogel und Prof. Ursprung, erhielten wir auf drei Anfragen, u.a. mit Einschreiben, keine Antwort. Wir fragten an, Richard Gage einzuladen oder jemanden zu stellen, der die Brandhypothese öffentlich vertritt und in einer Debatte verteidigt.

- Die Physikal. Fakultät der Uni Zürich hatte auf Anfrage kein Interesse.

- 10‘000 Architekten und Ingenieure, Mitglieder des SIA, wurden per E-Mail zu dem Abend eingeladen.

Etwa 10 kamen zu dem Abend.


Diese Veranstaltung und die Einladungen zeigen: Die Behauptung, die Fachleute, die den 11. September untersuchen, würden sich abkapseln, ist ein Strohmann-Argument, ein logischer Fehlschluss, der nicht stimmt.


Vielmehr ist daran zu zweifeln, dass es Fachleute aus dem Bereich Baustatik, Architektur und Physik gibt, die die Brandhypothese öffentlich nicht nur stillschweigend akzeptieren, sondern auch erklären.

Die Medien schwiegen bisher über diesen Abend in Zürich.


Sind Studierende und Dozenten der ETH Zürich nun bereit, über die Einstürze am 11. September kritisch nachzudenken (www.criticalthinking911.ch) ?