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PHYSIK  BEWEIST  SPRENGUNG


Wenn Psychologen foltern, dreht sich alles



Von Frances Shure, M.Ed., M.A., L.P.C.



Erschienen in: Journal of 9/11 Studies, Briefe [Letters], September 2016


http://www.journalof911studies.com/when-psychologists-torture-our-heads-spin/



Jene unter uns in einem psychologischen Beruf, der das Ziel hat, Klienten zu helfen, von ihren erschreckenden und oft versteckten Traumata gesund zu werden, stehen Tabuthemen wie dem 11. September nicht fremd gegenüber.


Fremd ist uns auch nicht der Blick auf die Unmenschlichkeit der Menschheit mit ihren Mitmenschen – besonders in Bezug auf die Schwachen, die Behinderten, die mit Diagnose Versehenen, die Aussenseiter oder die Gefangenen.


Wir sind keine Fremden, um unseren Klienten beizustehen, das Licht ihres eigenen Bewusstseins auf die abgeschotteten Gebiete ihrer Psyche scheinen zu lassen, wenn sie auf der Suche ihrer persönlichen Wahrheit sind. Für diejenigen, die diese Reise ins Innere mutig angehen, wird das Bewusstsein darüber, was wirklich geschehen ist – die versteckte Wahrheit – wahrscheinlich zur Klärung und Heilung führen. Jenes Bewusstsein ist entscheidend, selbst wenn es nur der Beginn des Heilungsprozesses ist.


Weder stehen wir fremd gegenüber Abwehrhaltungen – bis dahin, dass es zu reaktionären Rückfällen von Tätern von Verbrechen oder von Schlägern, die selbst sich in einem verzweifelten Bedürfnis nach Heilung befinden, kommt. Sie sind auch Opfer, obwohl ihre hartnäckige Neigung zur Macht sie dazu bringt, ihren tiefer liegenden Gefühlen von Verletzlichkeit und Hilflosigkeit auszuweichen. Jene unter uns, die Heilung wertschätzen, wollen die, denen Unrecht getan wurde, und die Unrecht tun, heilen. Denn, nach gründlicher Analyse, sind beide jeweils Opfer.


Das Feld der Psychologie reicht weit. Sein Bereich ist riesig. Zehn psychologische Professionelle im gleichen Raum können mit dem Spezialgebiet der anderen neun jeweils unvertraut sein. Nichtsdestotrotz, ist der Daseinszweck [raison d’etre – sic] dieser Profession, zumindest aus meiner Sicht, dass man im Tiefsten die menschlichen Daseinsbedingungen versteht, um die Heilung von Einzelnen zu erleichtern.


Stellen Sie sich vor, wie sich alles um mich drehte, als ich von einem Artikel von Roy Eidelson erfuhr, dem ehemaligen Präsidenten der Psychologen für soziale Verantwortung [Psychologists for Social Responsibility] und Mitglied der Koalition für ethische Psychologie [Coalition for Ethical Psychology], dass die renommierte American Psychological Association (APA)  [Amerikanische Psychologische Vereinigung]  ihre Ethik des Nicht-Verletzens geopfert hatte und eng mit dem Folterprogramm des Department of Defense (DoD) [Verteidigungsministerium] und der Central Intelligence Agency (CIA) in der Folge der Angriffe vom 11. September 2001 verwickelt war. Dieser ethische Rückfall der APA ist einer der vielen Beispiele der Folgen [fallout] des 11. September. Es ist ein Symptom der Tiefpunkte, in die eine demokratische Gesellschaft fallen kann, wenn ihre Standards bezüglich Offenheit, Gerechtigkeit und Recht – sowohl Bürger- wie Verfassungsrechte – durch Amtsinhaber in Führungspositionen verletzt werden. Die Schwelle für das Mögliche und Erlaubte – wie die Weise, wie unsere Mitmenschen behandelt werden, die vor 15 Jahren undenkbar war - ist auf entsetzliche Weise zerbrochen worden.


Vor dem 11. September wären die meisten von uns nicht in der Lage gewesen, sich das Konzept von Gesundheitsberatern vorzustellen, die „erweiterte Befragungstechniken“ ersinnen und unterstützen – wobei diese Formulierung ganz einfach nur eins bedeutet: Folter.



Geschichte vom 11. September 2001 bis 2013: Das Netz der Täuschung spinnen


Nach den Angriffen des 11. September waren die Leitungspersonen des APA bestrebt, so Eidelson, sich mit dem Pentagon lieb Kind zu machen, um somit ihren Einflussbereich ausweiten zu können. In ihrer Bitte, eine unersetzliche Quelle für psychologische Gutachten für die antiterroristischen Anstrengungen des Pentagon und der CIA zu werden, erhielten einige Psychologen Schlüsselrollen bei der Ausübung von Folter an den Black Sites [schwarzen Orten] der CIA und dem Gefangenenlager in der Buch von Guantánamo.


Die Bush-Regierung bereitete die Bühne zum Schutz der Ausführenden der Folter vor, indem sie ein US-Gesetz herstellten, dass die Festgehaltenen von den Genfer Konventionen ausnahm, die hingegen entworfen worden waren, um alle Individuen, die innerhalb des bewaffneten Kampfes gefangen worden waren, vor herabsetzender und erniedrigender Behandlung und vor Folter zu schützen. Indem sie festsetzten, dass die an den Black Sites der CIA und im Guantánamo Gefangenenlager Festgehaltenen keine „Kriegsgefangenen“ waren, sondern neu als „feindliche Kämpfer“ bezeichnet wurden, war der Weg geebnet, dass diese Internierten gefoltert würden. [1]


Trotzdem haben 2006 sowohl die American Medical Association [Amerikanische Medizinische Vereinigung] und die American Psychiatric Association [Amerikanische Psychiatrische Vereinigung] Erklärungen gegen die Teilnahme ihrer Mitglieder an diesen geheimen und illegalen Handlungen herausgegeben.


Die Leitenden der American Psychological Association hingegen engagierten sich auf einem davon verschiedenen Weg. Im Jahr 2005, ein einer vertraulichen Zusammenarbeit hinter verschlossenen Türen mit bestimmten Mitgliedern des Department of Defense (DoD) stellten sie die Sondereinheit Psychological Ethics and National Security (PENS) [Psychologische ethische Bestimmungen und Nationale Sicherheit] auf, für die sie als Mitglieder Psychologen suchten, die hauptsächlich aus den Bereichen des Militärs und der Geheimdienste stammten. Mehrere unter ihnen waren vor allem in der Befehlskette, in der die Missbräuche standfanden.


Nicht überraschend unterstützte die Sondereinheit die Teilnahme von Psychologinnen und Psychologen bei Operationen für die Nationale Sicherheit zur Festsetzung und Befragung, solange sie dem US-Gesetz unterlagen. [2] Der PENS-Bericht wurde schnell während einer Dringlichkeitssitzung von dem Vorstand [Board of Directors] der APA gutgeheissen. [3]


Gesetz und Ethik sind oft nicht in Harmonie miteinander zu bringen. In diesem Fall verletzten die Massgaben zu Verhören der Bush-Administration jeden internationalen medizinischen Ethikcode wie auch den eigenen APA-Ethikcode, keine Verletzungen zuzufügen.


Was mich jedoch wirklich überraschte, ist die Tatsache, dass vorher, im August 2002, zum ersten Mal in ihrer 100jährigen Geschichte, die APA das zurückwies, als Teil ihres durchsetzbaren Codes, was als die Nürnberger Ethik bekannt ist, die besagt, dass Menschen, die es vorzogen, fundamentale ethische Verantwortung zu verletzen, nicht ihre Rechenschaftspflichtigkeit dadurch vermeiden können, dass sie die Gesetze, Befehle oder Regeln dafür beschuldigen, die sie leiten. Mit andereren Worten, nach Nürnberg konnte die Verteidigung mit „ich habe das Gesetz befolgt“ oder „Ich habe nur Befehle ausgeführt“ nicht länger als gültige Verteidigung für jemanden dienen, von dem man fand, dass er grundlegende ethische Prinzipen verletzt habe.


Mit dieser titanischen Wendung in ihrem ethischen Coede, gab die APA Psychologinnen und Psychologen die Erlaubnis, ihre „ethischen Verantwortlichkeiten“ wegzulegen, wenn jene Verantwortlichkeiten mit militärischen Befehlen, Regierungsregularien, nationalen oder örtlichen Gesetzen, und irgendeiner anderen Form der bestimmenden gesetzlichen Gewalt wesentlich in Konflikt gerät. [4] Somit löste die APA-Leitung einseitig für ihre Mitglieder einen hochgeachteten internationalen gesetzlichen Präzedenzfall auf.


In dieser Hinsicht stellt die APA einen Untersuchungsfall der Gegensätze dar. Die Organisation hatte früher einen einklagbaren Grundsatz angenommen, der auf die „humane Behandlung“ von Tieren zielte, doch nach dem 11. September nahm sie nicht den einklagbaren Grundsatz an, der die „humane Behandlung“ von menschlichen Gefangenen zum Ziel hat. [5] Dieser Widerspruch legt ein nochmaliges Überdenken nahe, hoffentlich geschieht es in Richtung der menschlichen Behandlung aller Wesen, besonders jener in Gefangenschaft.


Hätte die Amerikanische Psychologische Vereinigung ihren Mitglieder verboten, an diesen Handlungen teilzunehmen, wie es die Amerikanische Medizinische Vereinigung und die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung getan haben, wären die rüden Befragungen und Folter durch Elemente der US-Regierung wahrscheinlich zu einem abrupten Ende gekommen.


Warum erwähne ich dies? Weil die Teilnahme von Psychologinnen und Psychologen bei den Befragungen die wahrscheinlich beabsichtigte Konsequenz hatte, die Verhörenden von zukünftiger Strafverfolgung zu schützen. Die Verhörenden wären so in der Lage, die Worte dieser Experten zu zitieren, die diese „erweitertende Verhörmethoden“ als „sicher, legal, ethisch und effektiv“ beurteilten.“ [6]


Diese Strategie war natürlich unaufrichtig. Tatsächlich hat das internationale Komitee des Roten Kreuzes eine Stellungnahme herausgegeben, dass die sogenannten „erweiterten Befragungen“ gleichbedeutend mit Folter waren. Jeder von uns weiss, dass Folter alles andere als „sicher, legal, ethisch und effektiv“ ist. Neben anderen Auswirkungen verursacht Folter schwächende und lang anhaltende posttraumatische Stresssymptome.


Unheilvollerweise wurde diese Instrumentalisierung der Psychologie als Waffe und zur Verschlechterung den Folterprogrammen der CIA hinzugefügt. Zum Beispiel haben die Planer der Verhörtechniken die Ergebnisse der Tierforschung über „erlernte Hilflosigkeit“, die von dem ehemaligen APA-Präsidenten, Dr. Martin Seligman, durchgeführt wurden, als ein Mittel angewendet, um den Widerstand von Gefangenen zu brechen. Sie wurden unentrinnbaren Schmerzen und Trauma unterworfen, bis sie völlig hilflos, hoffnungslos und abhänging von ihren Fängern wurden. [7]


Ein Teil über die erlernte Hilflosigkeit, der auch in meiner Serie „Warum verstummen gute Menschen bei 9/11 – oder werden kränker?“ enthalten ist, beschreibt die ursprüngliche Forschung, die von Seligman durchgeführt wurde, und erklärt, warum dieses Wissen zu unserem Verständnis über das Schweigen der Amerikanischen Öffentlichkeit zu dem sensiblen Thema „11. September“ beitragen kann. [8]


Über zehn Jahre hat die APA-Leitung jeden Versuch unterdrückt, seine falsche PENS-Ethik zu hinterfragen, und seine engen Verbindungen zum Verteidigungsministerium, und seine Motive, dass Psychologen eine zentrale Rolle bei den „erweiterten“ Verhören spielen sollten. Während dieser Periode des ethischen Rückschritts der APA hat die Leitung sich des informellen CIA-Mottos bedient: Gib nichts zu, leugne alles, und erhebe Gegenvorwürfe.


Nachdem zum Beispiel eine Psychologin Details veröffentlicht hatte, die sie in ihrer Rolle als eine der Alibizivilisten bei der Sondereinheit 2005 erfahren hatte, wurde sie Ziel einer Rufmordkampagne.


Die APA-Führenden versicherten die ganze Zeit den allgemeinen Mitgliedern, dass ihr Ziel bei der Setzung neuer Grundsätze der Vereinigung darin lag, die Gesundheit und das Wohlergehen der Gefangenen in Guantánamo zu schützen. Tatsächlich war genau das Gegenteil wahr. Aus diesem Grund finde ich es angemessen, der obigen Liste hinzuzufügen:


„Lüge bei allem, das nicht unseren Plan unterstützt.“


Kommen diese Täuschungsmanöver uns nicht bekannt vor, die wir hinsichtlich der Angriffe des 11. September 2001 für Transparenz arbeiten?


Die APA widerrief ihren PENS-Bericht von 2005 nicht bis zum Jahr 2013. [9]


Geschichte von 2014 bis in die Gegenwart: Das Netz der Täuschung demontieren


Im Dezember 2014 enthüllte ein Bericht des Senate Armed Services Committee, dass einzelne Psychologen der APA in dem Folterprogramm der CIA Black Sites beteiligt waren. Mehr noch, das Senatskommitee stellte fest, dass Psychologinnen und Psychologen nicht alleine passive Beobachter waren. Vielmehr waren sie „militärische Psychologen, die angeworben wurden, um aggressivere Verhörmethoden gegenüber Terrorverdächtigen entwickeln zu helfen, diese umfassten knurrende Hunde, erzwungene Nacktheit und lange Zeiten des Stehens.“ [10]


Wenige Wochen früher, im November 2014, fragte der APA-Vorstand [Board of Directors] David Hoffman, einen früheren Bundesstaatsanwalt und Partner in der Sidley Austin Anwaltskanzlei, eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe, dass die APA mit Regierungsbeamten zusammengearbeitet hätte, um die Verwendung „erweiterter Verhörtechniken“ zu billigen. Sieben Monate später stellten Hoffman und seine Kollegen ihren 542 Seiten umfassenden Bericht fertig. Nach mehr als 150 Interviews und der Untersuchung von Tausenden Emails und anderen Dokumenten, bestätigten die Autoren des Hoffman-Reports, dass die vorgesetzten APA-Mitglieder wirklich mit den Amtsträgern des Verteidigungsministeriums heimlich zusammengearbeitet hatten, um Praktiken und schaffen und zu unterstützen, die die fortdauernde Teilnahme von Psychologen bei dem Missbrauch und der Folter von Gefangenen aufrecht erhalten würde.


Dem Hoffman-Report folgend, nahm im August 2015 der APA leitende Council of Representatives mit deutlicher Mehrheit eine historische Resolution an, die drei entscheiden Änderungen der Richtlinien umfasste:


1. Opposition gegenüber einer Beteiligung von Psychologen bei Verhören der nationalen Sicherheit.


2. Annahme der UN-Konvention gegen Folter, zu dem, was Folter und grausame, inhumane, oder abwertende Behandlung und Bestrafung darstellt.


3. Betonung, dass Psychologen, die an Folterorten anwesend sind, gegen die APA-Richtlinien verstossen, wenn sie nicht zugunsten der Gefangenen arbeiten oder der Betreuung von Militärpersonal dienen.


Unglücklicherweise ist diese ermutigende Entwicklung nicht ohne Widerstreit von Seiten derer geblieben, die sich für eine Abtrennung der APA von der wahren Ethik einsetzen. Gemäss den Mitgliedern der Koalition für eine ethische Psychologie, streben verschiedene Individuen und Gruppen Anstrengungen an, um diese wichtigen Reformen der APA und den Hoffman-Bericht zu untergraben. Viele dieser sind Manöver von denen, die diese Reformen ablehnen. Einige geben die Ad hominem-Angriffe wieder, die Aktivisten in der Gemeinschaft für die Wahrheit des 11. September sehr bekannt sind, z. B. die Rhetorik, die den Hoffman-Bericht als einen „klassischen Angriff von Feiglingen“ abwertet und die APA anklagt, dass sie „so willige Mitverschwörer wie die von Al Qaeda und ISIS“ seien. [11]


Ein Beispiel für diese Bemühungen, das Netz der Täuschung neu zu spinnen, ist ein Brief, der an die APA-Leitung von Brad Carson, dem Acting Principa Deputy des Untersekratärs des Verteidigungsministeriums (DoD) geschickt wurde. In ihm fragt er die APA um eine Bestätigung an, dass die Beschränkungen der Rolle von Psychologen an US-Standorten, deren Handlungen gegen internationales Gesetz verstossen „eine Angelegenheit der Regularien sein, nicht ein ethisches Mandat.“


Die Koalition für eine ethische Psychologie hat von ihrer Seite mit einer Stellungnahme entgegnet, dass darauf hinweist, wenn Carsons Anfrage aufgenommen würde, Psychologen weiterhin bei Verhören zur Nationalen Sicherheit ohne Auswirkungen, einschliesslich des Risikos, ihre Lizenz zu verlieren, teilnehmen könnten. Die Koalition dringt darauf, dass so eine Wendung der Absicht der neuen APA-Regularien widersprechen würde. [12]


Somit, wie die Anstrengungen der Wahrheit des 11. Septembers, die Urheber der Angriffe ans Licht zu bringen und zur Rechenschaft zu ziehen, geht die Schlacht um die wahre Ethik innerhalb der APA weiter. Die Kräfte, die auf eine geschlossene Gesellschaft hinarbeiten – hin zu einem faschistischen Staat und einer faschistischen Welt – sind entschlossen und unnachgiebig. Aber die Community für die Wahrheit des 11. September ist gleichfalls entschlossen und ausdauernd. Und genauso sind es auch die Psychologinnen und Psychologen, die glauben, dass es einen ethischen Imperativ für Psychologen gibt, ihren Geschwistern Gutes zu tun, und vor allem, sie nicht zu verletzen.

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[1] Seit März 2009 hat die Regierung die Verwendung des Begriffs “feindliche Kombatanten” zu verwenden. Weitere Erklärungen siehe: https://www.justice.gov/opa/pr/department-justice-withdrawsenemy-combatant-definition-guantanamo-detainees.


[2] Roy Eidelson und Trudy Bond, “The APA Relied on the CIA for Ethical Guidance,”


4. May 2015, http://www.socialsciencespace.com/2015/07/the-apa-colluded-on-torturewhat-now.


[3] Diese Information entstammt einer Email an mich von Dr. Roy Eidelson.


[4] Kenneth S. Pope, “Are the American Psychological Association’s Detainee


Interrogation Policies Ethical and Effective?” (Gogrefe Publishing, 2011)


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3200196.


[5] Ibid.


[6] Ibid.


[7] Peter Chamberlin, “Weaponizing Psychology: Treating People Like Dogs”


http://www.informationclearinghouse.info/article23355.htm.


[8] Frances Shure, “Why Do Good People Become Silent—or Worse—About 9/11?”


http://www.ae911truth.org/news/196-news-media-events-fran-shure-part-14.html


[9] J. Wesley Boyd, “The APA Colluded on Torture. What Now?” July 15, 2015,


http://www.socialsciencespace.com/2015/07/the-apa-colluded-on-torture-what-now


[10] Kenneth S. Pope, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3200196.


[11]  Roy Eidelson, “Standing Firm for Reform at the American Psychological Association,” 17. Juni 2016, http://www.counterpunch.org/2016/06/17/standing-firm-for-reform-at-theamerican-psychological-association.


[12] Vgl. http://www.ethicalpsychology.org/materials/Coalition-Responds-to-DoD-Letter-to-APA.pdf.


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Übersetzung: Andreas Bertram-Weiss, Korrekturen oder Verbesserungen bitte an abw@ae911truth.ch